NPD-Kreisverband Burgenlandkreis

Die soziale Heimatpartei

Herzlich Willkommen!

Montag 29. Dezember 2008 von Schriftleitung

 

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Der NPD-Kreisverband Burgenlandkreis wurde im Juli 1991 gegründet und umfaßt die ehemaligen Kreise Nebra, Laucha, Naumburg und Zeitz. Durch die Kreisgebietsreform 2007 kommt der Kreis Weißenfels sowie die ehemalige Kreisstadt Hohenmölsen hinzu.

Wir für Ihre Interessen

Wir sind der mitglieds- und fraktionsstärkste NPD Kreisverband in Sachsen-Anhalt und seit 2007, mit drei Sitzen, im Kreistag des Landkreises vertreten.
Außerdem sind wir in den Städten Bad Kösen, Laucha, Weißenfels und Zeitz im Stadtrat, sowie im Verbandsgemeinderat “An der Finne” und Gemeinderat “Finne” vertreten. Im Kreisgebiet sind wir mit 10 Sitzen vertreten.  Unsere Mandatsträger setzen sich für die Zukunft und die Interessen unseres Volkes, im Auftrag der NPD, ein.

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Schulhof-CD ‘09 nicht indiziert

Freitag 5. Februar 2010 von MacPherson

 

Nach kurzer Anhörung und Verhandlung lehnten die 12 Mitglieder der “Bundesprüfstelle für jugendgefährdende Medien” im Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend in Bonn-Duisdorf eine Indizierung des beliebten Werbemediums ab. Eine Jugendgefährdung, die schwerer als das Gut der Meinungsfreiheit wiegen würde, läge nicht vor, so die Vorsitzende. Der Wortlaut des Urteils geht der Partei in etwa zwei Wochen zu.

Quelle: www.npd.de

Tja, liebe Gesinnungsschnüffler, dass war wohl nichts. Nun kann die heiß begehrte Musikscheibe wieder an den “Mann” gebracht werden. Getreu dem Motto: ,, Wo man singt, da laß´ dich ruhig nieder, böse Menschen haben keine Lieder.” Und in den meisten Ministerien wird verdammt wenig gesungen.  Ein Schelm, wer böses dabei denkt. ;-)  E. Ehlert

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Ein Volk im Vollrausch - das Ziel linker Ideologen

Dienstag 2. Februar 2010 von MacPherson

 

Ein Brief des Münsteraner Polizeipräsidenten offenbart wieder einmal, wie verkommen und gestört viele Funktionsträger der BRD mittlerweile sind. Der Polizeichef Wimber hat in einem Schreiben an den Deutschen Hanf-Verband zum Ausdruck gebracht, daß er angesichts verfehlter staatlicher Repression und politischer Unbeweglichkeit weitere Strafverfolgungen von Drogenkonsumenten für sinnlos erachte. Wohl gemerkt, der Polizeipräsident ist Mitglied der Grünen. Wie diese Partei zu Drogenmißbrauch und Rauschgiftkriminalität steht, dürfte der Allgemeinheit bekannt sein: sie fordert die Legalisierung des Handels und des Konsums von Drogen.
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Erst die Trauer, dann das Fressen …

Mittwoch 27. Januar 2010 von MacPherson

 

Anmerkungen zum Auschwitz-Gedenktag im Sächsischen Landtag 2010 von Andreas Storr (MdL)

Auf Einladung des Präsidenten des Sächsischen Landtages fand heute, am 27. Januar 2010, im Sächsischen Landtag zum wiederholten Male eine Gedenkveranstaltung anläßlich der “Befreiung des Konzentrationslagers Auschwitz durch die Rote Armee” statt. Die Abgeordneten der NPD-Landtagsfraktion blieben dieser Veranstaltung bewußt fern.

Die heutige Gedenkveranstaltung wurde als politische Demonstration der deutschfeindlichen Kräfte im Sächsischen Landtag. mißbraucht, um unserem Volk wieder einmal eine “Kollektivschuld” und, davon abgeleitet, eine “Kollektivverantwortung” unterzuschieben. Nach der Erklärung des Veranstalters soll “Fremdenfeindlichkeit, Rassismus und Gewalt” eine Absage erteilen werden, so Landtagspräsident Matthias Rößler in der Gedenkveranstaltung - Schlagworte, die man jeden Tag in der Zeitung lesen und im Fernsehen hören kann. Aber was bedeuten diese Schlagwörter wirklich?
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Wollt Ihr den brutalen Krieg? Wir nicht!

Sonntag 24. Januar 2010 von MacPherson

 

Seit Ende 2001 ist die BRD mit ihrem Vasallenheer nun drittgrößter Truppensteller in Afghanistan, um dort für US-amerikanische und israelische Interessen zu töten und nicht selten selbst zu sterben. Somit dauert dieser Krieg schon länger als der Zweite Weltkrieg, mit all den damit in Zusammenhang stehenden Folgen für die afghanische Bevölkerung. Was die Sowjets in einem über zehnjährigen Krieg nicht schafften, den Überlebenswillen und Freiheitsdrang der Afghanen zu brechen, damit tun sich auch die heuchlerischen Pseudodemokratien des Westens schwer.
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Ungeheuerlich - israelische Regierungsspitze am 18. Januar im Reichstag

Mittwoch 20. Januar 2010 von MacPherson

 

… dafür zeigt der NPD-Parteivize am Holocaust-Gedenktag Gesicht

Als „unverhohlene Brüskierung Deutschlands und deutscher Interessen“ kritisiert die NPD die gemeinsame deutsch-israelische Regierungssitzung im Berliner Reichstag am 18. Januar. NPD-Parteivize Karl Richter wies auf den „unmißverständlichen symbolpolitischen Aspekt“ der Konsultationen hin, der vor dem Hintergrund wiederholter Solidaritätsbekundungen der Kanzerlin an die Adresse Israels unheilvolle Brisanz entfalte und die Bundesrepublik zum Komplizen der israelischen Daueraggression im Nahen Osten mache.

„Der 18. Januar ist im Bewußtsein der Deutschen untrennbar mit der Reichsgründung des Jahres 1871 verbunden“, erklärte Richter. „Eine Sitzung der israelischen Regierungsspitze an diesem Datum im Reichstag kommt einer symbolischen Aneignung der deutschen Politik gleich, wie sie die Bundeskanzlerin an anderer Stelle bereits mehrfach vorformuliert hat. Das ist ein ungeheuerlicher und in unserer Geschichte beispielloser Vorgang. Die Kanzlerin muß sich fragen lassen, wessen Politik sie eigentlich betreibt – deutsche oder israelische?“

Richter erklärte, die nationale Opposition werde der „Fremdüberlagerung“ Deutschlands und seiner Symbole nicht tatenlos zusehen und auch den bevorstehenden 65. Jahrestag der Befreiung von Auschwitz nicht als „rituelle Dauerstigmatisierung der Deutschen zum ´Tätervolk´ hinnehmen. Denn: der Holocaust hat viele Facetten und schließt die Verbrannten und Ermordeten von Dresden und Hiroshima, die Opfer des ukrainischen Hunger-Holocausts der dreißiger Jahre und die Vertreibungsopfer nach 1945 ebenfalls ein. Israel hat keine Exklusivrechte am Holocaust-Gedenken!“

Richter wird als Münchner Stadtrat am Mittwoch, 27. Januar 2010, auf Einladung der Stadt München an einer Gedenkveranstaltung im Bayerischen Landtag teilnehmen – „zum Zeichen, daß es für uns an diesem Tag um alle Opfer von Massenmord und Vertreibung geht. An diesem 27. Januar beginnt in Deutschland ein neues Kapitel der Geschichts-Politik!“

Berlin, den 18.01.2010

NPD-Pressestelle

Quelle: www.npd.de

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