Mittwoch 4. November 2009 von Schriftleitung

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Unsere heißgeliebte Kanzlerin vor den Symbolen des Faschismus (Fasces - Ein Symbol von Macht über Leben und Tod).
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Samstag 4. Juli 2009 von Schriftleitung
Also mal ehrlich, sicher hätte man noch warten können und den so genannten Deutschlandpakt im Sinne beider Seiten würdiger beenden können.!!!
Aber angesichts der vielen Ereignisse der Vergangenheit, wo die DVU immer wieder destruktiv agierte und die NPD blamierte, ist es doch so besser als weiter zu wursteln. !!!
Während der letzten Europa- und Kommunalwahl hier in Sachsen/Anhalt z.B. im Burgenlandkreis wunderten sich viele Wähler, warum die NPD nicht zur Europawahl antrat sondern die DVU. Nicht ein einziges Wahlplakat der DVU wurde im südlichen Sachsen/Anhalt gesichtet und demnach war auch das Ergebnis.
Das Gesamtergebnis von 0,4 % war eine Klatsche für die DVU, doch diese Klatsche war mehr als verdient, denn wenn man nicht auf der Straße Wahlkampf macht, plakatiert, Wahlwerbung an Haushalte verteilt und Infostände durchführt, dann kann man auch nichts erreichen. Also was soll das jetzige DVU-Gejammer…???
Im Jahre 2006 hat die DVU in Sachsen/Anhalt 3 % bei der Landtagswahl erreicht – die NPD erfüllte ihre Pflicht als Bündnispartner – viele Mitglieder und freie Aktivisten unterstützten den Wahlkampf. Die NPD forderte, das man auch mit Direktkandidaten ins Rennen geht, wenigstens (Knop und Karl) – abgelehnt!!!
Die NPD forderte, Infostände und offentliche Aktionen durchzuführen – abgelehnt!!!
Wir im BLK haben trotzdem unsere Aktionen gemacht und unseren Wahlkampf durchgeführt und haben in Nebra 5,7%, Naumburg 5,0%, Zeitz 4,8%, Weißenfels 4,6% für die DVU erzielt.
Im übrigen Land wurde fast der gesamte Wahlkampf durch die NPD unterstützt aber letzt endlich war mehr als 3% landesweit nicht drin. Sachsen/Anhalt ist nun durch die vergangenen DVU- Wahlkämpfe (1998+2006) und Abspaltungen FDVP (2002) verbrannt und verheizt worden !!!
Hierfür trägt einzig und allein die DVU- Führungsebene die Verantwortung denn nur allein mit Geld kann man letztendlich nicht bestehen. Die DVU hatte niemals ein ernstliches Interesse daran, auf kommunaler Ebene ein Fundament von UNTEN nach OBEN auf zu bauen doch das ist die wichtigste Voraussetzung für dauerhaften Erfolg. Im Jahr 2006 konnte der DVU-Landesvorsitzende I. Knop allein gar keine Entscheidung über irgendwelche Aktionen treffen sondern mußte immer erst bei DR. Frey in München anfragen. Noch nicht einmal auf kommunale-Ebene zugeschnittene Flugblätter wurden erlaubt und zugelassen, obwohl doch angeblich genügend Geld zur Verfügung gestanden hat. Viele unserer NPD-Mitglieder waren stocksauer und sie mußten in Hinsicht des Deutschlandpaktes besänftigt werden usw. !!!
Das war und ist die Wahrheit. !!! Und auch deshalb sehe ich den jetzigen Notwehrakt der Parteiführung als notwendig an und kann ihn verstehen – auch, was Brandenburg angeht. (In Brandenburg hat die NPD ein gutes kommunales Fundament) !!!
Denn die DVU ist letztendlich nicht in der Lage – wirklich alles zu geben und sich im Kampf um Deutschland einzubringen.
Die Wähler werden in der Zukunft instinktiv wissen, wen sie wählen und das wird die NPD sein und keine DVU oder DP.
Die NPD- Parteiführung läßt den Landes- und Kreisverbänden relativ freie Hand in Hinsicht ihrer Aktivitäten, was sicher Nachteile aber auch viele Vorteile hat. Die Vielfalt und Verschiedenheit des politischen Kampfes wird so gefördert.
Derzeit werden natürlich immer mehr von selbst entstandene und vom System geschaffene Gruppierungen präsent und auch bei künftigen Wahlen antreten um alles noch mehr zu zerstückeln und die NPD zu schwächen.!!!
Aber letztendlich werden in nächster Zeit (bis 2012) große Umwälzungen auf uns zukommen und da wird die NPD die einzigste Alternative für die “Entrechteten” sein!!! (Falls es dann noch so genannte Parteien gibt???)
Deshalb NPD !!!
Andreas Karl
Mitglied der NPD im Kreistag BLK, Verbandsgemeinderat “An der Finne”, Gemeinderat “Finne”
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Freitag 10. April 2009 von Schriftleitung
Egal ob Zeitz, Naumburg, Weißenfels oder Bad Kösen, es ist bei allen Kommunen Arbeit da, deren Verrichtung zu den Pflichten der Kommune zählen. Deshalb ist es zweifelsfrei geklärt, dass solche Arbeiten nicht von Eurojobbern verrichtet werden dürfen.
Die Pflege von Parks, das Beräumen, Entkernen, das Mauern, Malern und Fliesen von Gebäuden in öffentlichem Besitz durch Eurojobber stellt einen Missbrauch der Maßnahme „Eurojob“ dar. Den ganzen Beitrag lesen »
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Donnerstag 9. April 2009 von Schriftleitung
Da steht ein Passauer Polizeidirektor am Volkstrauertag auf einer Grabplatte eines Soldaten, bringt den Vorwurf eben da gestanden zu haben zur Anzeige und erhält recht.
Mannichl in der Süddeutschen Zeitung vom 13.März 2009: „Angeblich soll ich auf den Gräbern der toten Soldaten rumgetrampelt sein. Das ist Unsinn. Dort gibt es gar keine Gräber, da sind nur Gedenktafeln. Und auch auf denen bin ich nicht rumgestiegen.“
Sowas dürfte aufgrund derzeitiger Rechtsauffassungen einiger Richter nun wirklich nichts verwunderliches mehr sein.
Interessant wäre nur zu wissen, ob das Urteil zugunsten des wohl derzeit berühmtesten deutschen Polizisten, neben Horst Schimanski, aufgrund der fehlgeschlagenen Ermittlungen des Lebkuchenmessernaziterroristen, gefällt wurde bzw. ob es mit diesem Fall zu tun hat.
Es bleibt spannend….oder auch nicht.

Foto: Süddeutsche Zeitung
Siehe Auch: www.zeit.de
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Mittwoch 1. April 2009 von Schriftleitung
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