NPD-Kreisverband Burgenlandkreis

Die soziale Heimatpartei

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PRESSEMITTEILUNG - NPD-Kundgebung gegen den Rauswurf des Fußballtrainers Lutz Battke am 18. August auf dem Lauchaer Marktplatz

Sonntag 15. August 2010 von MacPherson

Magdeburg. Viele Deutsche Sportvereine, die eine hohe zweistellige Zahl im Namen tragen, können heute auf eine mehr als einhundertjährige Geschichte zurückblicken. Ihre Gründund erfolge am Ende des 19. Jahrhunderts. Anders verhält es sich beim BSC 99 Laucha. Der kleine Verein aus dem Süden Sachsen-Anhalts entstand erst im späten 20. Jahrhundert. Eines seiner Gründungsmitglieder war vor elf Jahren der örtli- che ansässige Bezirkschornsteinfegermeister Lutz Battke. Wenn auch nach einigem Zögern, wurde Battkke, der seit vielen Jahren den Fußballnachwuchs des Vereins trainierte, jetzt vom Verein die Trainingserlaubnis entzogen.

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Freitag 11. Juni 2010 von MacPherson

 

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Wir begrüßen Sie recht herzlich auf unserer Weltnetzseite. Hier finden Sie Informationen über die Arbeit unseres Kreisverbandes, sowie landes- und bundesweite Neuigkeiten unserer Partei. Wenn Sie persönlich mit uns in Kontakt treten möchten, so lassen Sie uns eine Nachricht zukommen. Wir werden uns dann umgehend bei Ihnen melden.

Ihr NPD-KV Burgenlandkreis _________________________________________________________

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Haushalt 2010: Weißenfels muß sich zu Grunde sparen

Sonntag 28. Februar 2010 von MacPherson

 

In der Stadtratssitzung am 25.02.2010 wurde über den Haushalt 2010 in der 1.Lesung debattiert. Ein brisantes Thema, wenn man bedenkt, daß dieses Jahr der Schuldenberg von Weißenfels um weitere 3,4 Millionen Euro anwachsen wird. Kontrovers diskutiert wurde im Einzelnen, welche Sparmaßnahmen die Stadt einleiten muß, um den Haushalt zu konsolidieren. Unter anderem wurde auch über die Nichtöffnung des Freibades gesprochen – eines der wenigen Freizeitangebote, welches die Stadt noch vorzuweisen hat. Eine solche Maßnahme würde vor allem die Jugend treffen.

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Eine grundsätzliche Alternative zu Hartz IV ist zu schaffen!“

Mittwoch 10. Februar 2010 von Schriftleitung

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NPD-Fraktion sieht im Urteil des Bundesverfassungsgerichts lediglich eine kosmetische Reparatur

In seinem heutigen Hartz-IV-Grundsatzurteil stellte das Bundesverfassungsgericht die Verfassungswidrigkeit der bisherigen Form der Zahlungen für 6,7 Millionen Menschen in der Grundsicherung für Arbeitsuchende fest. Wörtlich erklärte der Präsident des höchsten bundesdeutschen Gerichts Hans-Jürgen-Papier hierzu in dem Urteil: „Die Regelleistungen sowohl des Arbeitslosengeldes II für Erwachsene als auch des Sozialgeldes für Kinder bis zur Vollendung des 14. Lebensjahres genügen dem Grundrecht auf Gewährleistung eines menschenwürdigen Existenzminimums nicht”. Ab Januar 2011 soll es demnach eine neue Berechnungsgrundlage geben, die die tatsächlichen Kosten von Kindern beim Heranwachsen berücksichtigt. So müssen beispielsweise Ausgaben für Bildung und Kleidung noch stärker bei der Festsetzung der Hartz-IV-Sätze berücksichtigt werden.

Die familienpolitische Sprecherin der NPD-Fraktion im Sächsischen Landtag, Gitta Schüßler, wies in diesem Zusammenhang darauf hin, dass die Nationaldemokraten das Modell Hartz IV weiterhin grundsätzlich ablehnen.

Hierzu führte die Landtagsabgeordnete aus:

Ich rechne nicht damit, dass die neuen Regelungen die Probleme wirklich lösen werden. Zwar wird es nicht zu vermeiden sein, bestimmte Ausgaben, die Kinder verursachen, besser abzufedern, die dafür geforderten Anträge werden jedoch nicht weniger kompliziert und entwürdigend sein, als sie es bereits sind. Schneller wird es auch nicht gehen, denn zeitgleich soll die Verwaltung der Argen reformiert werden. Da werden Beamte und Angestellte zunächst mit sich selbst zu tun haben. Und am Grundproblem – dem Fehlen von Arbeitsplätzen, von denen Familien auch leben können – wird sich nichts erst recht nichts ändern. Der Niedriglohnsektor wird weiter wachsen, ebenso wie die Zahl der in prekären Verhältnissen lebenden Kinder, die weiterhin das schwerwiegendste Armutsrisiko in Deutschland bleiben werden. Und es wird weiter gezahlt werden für die ‚Produktion kleiner Kopftuchmädchen’, um es mit den Worten des Bundesbankers und SPD-Mitglieds Thilo Sarrazin zu formulieren.
Mit anderen Worten!
: Herkunft und Bindung an unser Land, unser Volk und unsere Kultur bleiben Nebensache.“

Die NPD als soziale Heimatpartei fordert seit langem eine raumorientierte Volkswirtschaft, also eine ökonomische Ordnung, die eine harmonisch ausgewogene und differenzierte Wirtschaft in der engeren und weiteren Heimat der Menschen ermöglicht. Dieses Modell ist die einzige Alternative zu den zerstörerischen Kräften der Globalisierung, die lediglich die Ausbeutung der Erde und ihrer Völker optimiert. Die Nationaldemokraten wenden sich gegen eine Ausbeutung aller kulturellen und sozialen Strukturen, die bis in die Familien wirkt und letztlich zu den mit dem Begriff Hartz IV verbundenen Problemen führt, denen man mit kosmetischen Reparaturen nicht mehr Herr wird.

Thorsten Thomsen
Pressereferent der NPD-Fraktion im Sächsischen Landtag
Bernhard-von-Lindenau-Platz 1
01067 Dresden
Tel.: (0351) 493 49 00
Fax: (0351) 493 49 30

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Ein Licht für Dresden

Donnerstag 7. Januar 2010 von Schriftleitung

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Ein Licht für Dresden – bereits zum vierten Mal geht dieser Aufruf hinaus aus der sächsischen Landesmetropole. Zum 65.Mal jährt sich der Schicksalstag dieser Stadt, welche am 13.Februar 1945 ihrem Untergang entgegen sah. Wenige Wochen bevor am 8.Februar die „Aktionswoche 13.Februar“ beginnt, startet nun das Aktionsbündnis seine offizielle Arbeit. Reichlich spät, mögen nicht wenige denken. Dies bedeutet jedoch keineswegs, dass die im „Aktionsbündnis gegen das Vergessen“ Aktiven untätig waren. So wurde der Schulterschluss mit der „Initiative gegen das Vergessen“ aus Magdeburg bekräftigt und unter gedenkmarsch.de eine gemeinsame Plattform geschaffen, deren Erweiterung um andere Städte Mitteldeutschlands keinesfalls ausgeschlossen ist. Auch die Vorbereitungen für die regionalen Aktionen zur Aktionswoche sind nahezu abgeschlossen. An der diesjährigen Großveranstaltung am 13.Februar 2010, wird sich das „Aktionsbündnis gegen das Vergessen“ allerdings lediglich als Teilnehmer beteiligen.

Ab sofort werden auf gedenkmarsch.de alle aktuellen Informationen rund um die „Aktionswoche 13.Februar“ bekannt gegeben. Auch weiterhin setzt sich das „Aktionsbündnis gegen das Vergessen“ für eine gesunde Erinnerungskultur in Dresden ein. Am 13.Februar gedenken wir der Toten von Dresden mit der Würde und Andacht die diese Opfer verdienen und machen sie nicht, genau wie die Demokraten, zum Mittelpunkt einer von Partei- oder Privatinteressen geprägten Auseinandersetzung. Wer die inhaltliche Arbeit des „Aktionsbündnis gegen das Vergessen“ mitträgt, fördert oder selbst aktiv wird, kann sich als Unterstützer eintragen lassen. Diesbezüglich sowie bei allen anderen Anliegen genügt eine E-Post an:

dresden@gedenkmarsch.de

Aktionsbündnis gegen das Vergessen

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