NPD-Kreisverband Burgenlandkreis

Die soziale Heimatpartei

Ungeheuerlich - israelische Regierungsspitze am 18. Januar im Reichstag

Mittwoch 20. Januar 2010 von MacPherson

 

… dafür zeigt der NPD-Parteivize am Holocaust-Gedenktag Gesicht

Als „unverhohlene Brüskierung Deutschlands und deutscher Interessen“ kritisiert die NPD die gemeinsame deutsch-israelische Regierungssitzung im Berliner Reichstag am 18. Januar. NPD-Parteivize Karl Richter wies auf den „unmißverständlichen symbolpolitischen Aspekt“ der Konsultationen hin, der vor dem Hintergrund wiederholter Solidaritätsbekundungen der Kanzerlin an die Adresse Israels unheilvolle Brisanz entfalte und die Bundesrepublik zum Komplizen der israelischen Daueraggression im Nahen Osten mache.

„Der 18. Januar ist im Bewußtsein der Deutschen untrennbar mit der Reichsgründung des Jahres 1871 verbunden“, erklärte Richter. „Eine Sitzung der israelischen Regierungsspitze an diesem Datum im Reichstag kommt einer symbolischen Aneignung der deutschen Politik gleich, wie sie die Bundeskanzlerin an anderer Stelle bereits mehrfach vorformuliert hat. Das ist ein ungeheuerlicher und in unserer Geschichte beispielloser Vorgang. Die Kanzlerin muß sich fragen lassen, wessen Politik sie eigentlich betreibt – deutsche oder israelische?“

Richter erklärte, die nationale Opposition werde der „Fremdüberlagerung“ Deutschlands und seiner Symbole nicht tatenlos zusehen und auch den bevorstehenden 65. Jahrestag der Befreiung von Auschwitz nicht als „rituelle Dauerstigmatisierung der Deutschen zum ´Tätervolk´ hinnehmen. Denn: der Holocaust hat viele Facetten und schließt die Verbrannten und Ermordeten von Dresden und Hiroshima, die Opfer des ukrainischen Hunger-Holocausts der dreißiger Jahre und die Vertreibungsopfer nach 1945 ebenfalls ein. Israel hat keine Exklusivrechte am Holocaust-Gedenken!“

Richter wird als Münchner Stadtrat am Mittwoch, 27. Januar 2010, auf Einladung der Stadt München an einer Gedenkveranstaltung im Bayerischen Landtag teilnehmen – „zum Zeichen, daß es für uns an diesem Tag um alle Opfer von Massenmord und Vertreibung geht. An diesem 27. Januar beginnt in Deutschland ein neues Kapitel der Geschichts-Politik!“

Berlin, den 18.01.2010

NPD-Pressestelle

Quelle: www.npd.de

Dieser Beitrag wurde erstellt am Mittwoch 20. Januar 2010 um 15:57 und abgelegt unter Allgemeines. Kommentare zu diesen Eintrag im RSS 2.0 Feed. Sie können einen Kommentar schreiben, oder einen Trackback auf Ihrer Seite einrichten.

4 Kommentare über “Ungeheuerlich - israelische Regierungsspitze am 18. Januar im Reichstag”

  1. Daniel Voigt schrieb:

    Es ist einfach nicht zu glauben,dafür um so eindeutiger.

    Jetzt dürfte wohl jedem klar werden, wer die Geschicke in diesem Land lenkt.

  2. MacPherson schrieb:

    Wäre es überhaupt umgekehrt möglich, das eine deutsche Regierungsspitze, an einem jüdischen Feiertag, die Knesset betreten darf? Oder was hatte dieser Vorgang auf sich? Ich bitte um Antwort, “sehr geehrte” Frau Merkel. ;-)

  3. Äntschilla Mörkel schrieb:

    Zum einen muss hier ausdrücklich betont werden, dass wir unserem Brudervolk uneingeschränkte Solidarität zugesichert haben und zusichern werden… denn von der Sowjetunion… ähhm Israel lernen heißt siegen lernen.
    Desweiteren ist es undenkbar im Angesicht des heiligen Sankt Holocaust™, dass ein Deutscher die heiligen Hallen der Knesset entweiht und nur weil unsere über alles geliebte Kanzlerin ihre polnischen Wurzeln wiederentdeckt hat, durfte sie in der Knesset den Gesslerhut grüßen und Israel ein paar Milliönchen Tributgeld zusichern.

  4. MacPherson schrieb:

    Danke, für Ihre ausführliche Antwort, Frau Mörkel. :-) ;-) :-)
    Achso, warum siezen Sie sich eigentlich? ;-)

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