NPD-Kreisverband Burgenlandkreis

Die soziale Heimatpartei

Fragen und Antworten

Sonntag 20. Januar 2008 von Schriftleitung

> Allgemeine Fragen

Was ist die NPD?

„Die Nationaldemokratische Partei Deutschlands (NPD) ist keine Partei um ihrer selbst willen, sondern eine Gemeinschaft von Gleichgesinnten, die ein Wort vereint: Deutschland. Sie tritt entschieden für nationale Solidarität, nationale Identität und nationale Souveränität ein. Unser Motto: Jede und auch die beste Idee, Bewegung oder Partei wird zur Gefahr, wenn sie sich einbildet, Selbstzweck zu sein, in Wirklichkeit jedoch nur ein Mittel zu einem solchen darstellt. “

Was will die NPD?

„Die NPD will, daß in diesem Land endlich wieder Politik von Deutschen für Deutsche gemacht wird. Wir wollen, daß der Nutzen des deutschen Volkes gemehrt und Schaden von ihm abgewendet wird, also das, was BRD-Minister und -Kanzler seit 1949 in ihrer Eidformel immer schwören und auch immer wieder brechen.”

„Wir wollen eine grundsätzliche Neuausrichtung der Politik nach dem Prinzip: Zuerst unser Volk, dann die anderen Völker; zuerst unsere Heimat, dann der Rest der Welt. Überall auf der Welt ist es normal, in erster Linie die Interessen des eigenen Staates und Volkes zu vertreten. Wir setzen uns dafür ein, daß dies auch bei uns normal wird. Ein solches Programm bedarf eigentlich keiner Rechtfertigung. Politik hat in Deutschland für deutsche Menschen betrieben zu werden - für wen denn sonst? Nur aus einem solchen Geist wird das große nationale Aufbauwerk geleistet werden können, das bitter nötig ist, um die Mitteldeutschen aus wirtschaftlicher Verelendung, aus Hoffnungs- und Perspektivlosigkeit zu befreien und wieder einen neuen Lebenswillen im Volk zu wecken.”

„Wir fordern, daß deutsches Geld endlich für deutsche Aufgaben eingesetzt und die Geldverschleuderung an Ausländer und das Ausland eingestellt wird. In einer Zeit, in der nach Angaben des Paritätischen Wohlfahrtsverbandes jedes vierte Kind in Mitteldeutschland in Einkommensarmut aufwächst und nach Berechnungen des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung jeder fünfte Mitteldeutsche unterhalb der Armutsschwelle lebt, ist der Geldabfluß an Ausländer und das Ausland strikt zu beenden. Angesichts der sozialen Verwerfungen in diesem Land ist es skandalös, daß die Bundesregierung nach eigenen Angaben im Jahr 2002 mehr als 1,5 Milliarden Euro für die US-diktierten Auslandseinsätze der Bundeswehr ausgab und im Herbst 2005 bekannt wurde, daß die BRD-Regierung der Lieferung von zwei deutschen Hochtechnologie-U-Booten an Israel zugestimmt hat und dafür aus der deutschen Steuerkasse ca. 330 Mio. Euro springen läßt. Deutsches Geld für deutsche Aufgaben auszugeben, ist heute mehr denn je ein Gebot der praktischen Vernunft und der nationalen Gerechtigkeit.”

Was versteht die NPD unter Nationalismus?

„Der Begriff ,Nation’ ist auf das lateinische Verb ,nasci’ (geboren werden) und das Substantiv ,natio’ (Volksstamm) zurückzuführen. Bei einer Nation handelt es sich somit um eine Gemeinschaft von Menschen, die durch Geburt zusammengehören. Deutscher ist man (durch Herkunft), aber man wird es nicht (durch einen Paß)! Nur eine so verstandene Abstammungs- und Kulturnation kann echte Gemeinschaftskräfte entwickeln und eine Schutz- und Solidargemeinschaft bilden. In scharfem Gegensatz dazu steht die bloße Bekenntnis- und Staatsnation nach westeuropäischem Vorbild mit ihrem abstrakten, emotionskalten ,Verfassungspatriotismus’. Im Gegensatz zu diesem westlerischen Nationsverständnis mit seinen rein subjektiven Maßstäben (den ähnlichen Gesellschaftsauffassungen einer beliebigen Bevölkerung) ist für uns Nationaldemokraten eine Nation die gewachsene und staatsgewordene Gemeinschaft eines Volkes mit objektiven Merkmalen wie gemeinsamer Abstammung, Sprache, Kultur, Geschichte und Tradition. Nationalismus ist das politische Bestreben, die Identität, die Souveränität und die Solidarität eines Volkes zur Grundlage eines Gemeinwesens zu machen.”

„Für den Nationalismus steht die eigene Nation als gewachsener Schicksalsverband mit starken Zusammengehörigkeitsgefühlen, emotionaler Bindekraft und Loyalitätsempfindungen im Mittelpunkt. Die eigene Nation, die moralisch nicht über anderen Nationen steht, aber gegen diese ihre kulturelle Identität zu bewahren und ihre Lebensinteressen zu behaupten hat, ist der höchste ethische Wert. Hier verläuft auch die Trennlinie zwischen Nationalismus und Chauvinismus: der Nationalist streitet für Selbstbestimmung, Identität und Leben des eigenen Volkes und billigt Gleiches auch jedem anderen Volk zu, während der Chauvinist fremde Völker und Vaterländer verachtet und sich über diese erheben will. Ziel des deutschen Nationalismus ist ein freies und identitätsstarkes deutsches Volk unter anderen freien und identitätsstarken Völkern.”

„Der Nationalismus wurde Mitte des 19. Jahrhunderts zu einer wirkmächtigen Legitimations-, Mobilisierungs- und Integrationsideologie, die im Nationalstaat die Einheit von Volks- und Staatsgrenzen anstrebte. Er stritt für das nationale Selbstbestimrnungsrecht eines Volkes in einem eigenen Staat mit gleichberechtigten Nationsgenossen. Der nationale Imperativ lautete: ein Volk, ein Staat. Dieses Prinzip ist heute von innen und außen bedroht: von innen durch eine galoppierende Verausländerung, die die ethnisch-kulturelle Homogenität des deutschen Staatsvolkes zerstört, von außen durch die Auflösung des deutschen Nationalstaates via Einbindung in übernationale Gebilde wie die EU. Angesichts der inneren und äußeren Bedrohtheit unserer Nation sieht sich die NPD mehr denn je in der Pflicht, für die Lebensinteressen der in ihrem Nationalstaat zur Nation gewordenen Deutschen einzutreten. Nur der Nationalstaat ist der geopolitische Raum einer volklichen Selbstherrschaft, nur der Nationalstaat bringt staatliche Grenzen und Geltungsmacht mit nationalen Interessen und Wir-Gefühlen zur Deckung. Die Nation bleibt der einzige emotional unterfütterte Solidar- und Schutzverband, sie bleibt eine alternativlose Selbstbestimmungsgemeinschaft und Handlungseinheit auch und gerade im Zeitalter der Globalisierung.”

Ist die NPD eine antidemokratische Partei?

„Die NPD ist eine antiliberale, aber keine antidemokratische Partei. Die Machthaber suggerieren, Demokratie und Liberalismus (und damit Parlamentarismus) seien identisch. Das ist mitnichten so. Demokratie heißt Volksherrschaft, während Liberalismus die Herrschaft von Parteien und Interessengruppen meint, deren Bühne und Exekutionsorgan volksabgehobene Parlamente sind. Im Liberalismus reißen sich Parteien und Interessengruppen den Staat unter den Nagel und machen ihn zum Schacher- und Kompromißobjekt; dabei wird jedes Gemeinwohl und jede Staatlichkeit zwischen den Mühlsteinen des Interessenkampfes zerrieben. Weil wir solche Verhältnisse ablehnen, sind wir eine antiliberale und parlamentarismuskritische Partei. Wir wollen das liberale Parteienregime - ganz demokratisch! - durch ein neues Gemeinwesen mit einem volksgewählten Präsidenten und Volksabstimmungen in allen Lebensfragen der Nation ablösen. Ein solches plebiszitäres Präsidialsystem würde die deutsche Politik aus dem Würgegriff der Blockparteien und der eigensüchtigen Interessengruppen befreien. Es entstünde eine wirkliche Volksherrschaft mit einer ,Identität von Regierten und Regierenden’ (Carl Schmitt). Demokratisch sind wir nicht nur deshalb, weil wir eine wahre Volksherrschaft an die Stelle der liberalistischen Parteien- und Interessengruppenherrschaft setzen wollen, sondern auch, weil wir entschieden für eine deutsche Volksherrschaft statt einer multikulturellen Bevölkerungsherrschaft eintreten. Eine ,multikulturelle Demokratie’ ist nicht vorstellbar, sondern Demokratie ist immer an ein konkretes, homogenes Staatsvolk gebunden und somit nur als Nationaldemokratie authentisch. Deshalb trägt unsere Partei das Attribut ,nationaldemokratisch’ im Namen.

Die NPD redet von der ,Volksgemeinschaft’. Davon haben doch schon die Nationalsozialisten gesprochen!?

„Nur weil es etwas schon im Dritten Reich gegeben hat, muß es nicht automatisch schlecht sein. Wir sind keine Partei, die etwas nur deshalb ablehnt, weil es dieses auch schon von 1933 bis 1945 gegeben hat. Ein Beispiel: Die Forderung ,Gemeinnutz geht vor Eigennutz’ ist doch nicht falsch, nur weil sie von den Nationalsozialisten erhoben wurde. So ist auch die Idee einer solidarischen Volksgemeinschaft grundrichtig. Außerdem ist die Volksgemeinschaftsidee keine Erfindung der Nationalsozialisten, sondern wesentlich älter. Dem Sinn nach geht der Begriff der Volksgemeinschaft auf den Soziologen Ferdinand Tönnies zurück. In seinem Klassiker „Gemeinschaft und Gesellschaft” (1887) unterscheidet er klar zwei Sozialformationen, einerseits gewachsene Einheiten mit hoher emotionaler Bindekraft und Loyalitätsempfindung wie Familie und Volk (,Gemeinschaft’) und andererseits politisch-ökonomische Zweckverbindungen wie Parteien und Verbände (,Gesellschaft’). Die Volksgemeinschaftsidee ist also vor-nationalsozialistischen Ursprungs und von zeitloser Gültigkeit.”

Wie steht die NPD zum Grundgesetz?

„Zuerst einmal ist festzuhalten, daß das Grundgesetz ein Diktat der westlichen Siegermächte ist, da der Parlamentarische Rat mit kleinen Einschränkungen nur die Vorgaben der westalliierten Militärgouverneure umsetzte. Das deutsche Volk durfte nie in einer Volksabstimmung über das Grundgesetz befinden, weshalb es seit seiner Verkündung 1949 ein schwerwiegendes Legitimationsdefizit aufweist. Eine deutsche Nationalversammlung müßte deshalb eine wirkliche ,Verfassung’ verabschieden, als die selbst die BRD-Gründungsväter das Grundgesetz ausdrücklich nicht angesehen haben. Mit der Forderung nach einer Nationalversammlung steht man indes voll auf dem Boden des Grundgesetzes. In Art. 146 heißt es nämlich, daß das GG seine Gültigkeit verliert, wenn eine vom deutschen Volk in freier Entscheidung beschlossene Verfassung in Kraft tritt. Aber auch viele Jahre nach der Vereinigung besteht das Provisorium Grundgesetz fort. Die Deutschen sind also aufgefordert, sich endlich selbst eine Verfassung zu geben, in der Volksabstimmungen verankert, ein volksgewählter Bundespräsident mit starken Vollmachten institutionalisiert und der schädliche Parteieneinfluß beschnitten zu sein hätten. Dafür treten wir ein.”

„Das Grundgesetz hat Entstehungs- und Strukturmängel: Es ein Diktat der Westalliierten, es ist vom deutschen Volk nie in einer Volksabstimmung abgesegnet worden, die Grundrechtsbestimmungen triefen vor Menschenrechtstümelei und stellen Deutsche im eigenen Land de facto mit Ausländern gleich, und das Grundgesetz hat einem gemeinwohl-schädigenden Individualismus und Parteienregime den Weg geebnet. Im Zeitalter von Globalismus und EU-Zentralismus kann im Grundgesetz aber auch eine Waffe gegen die vollständige Entmachtung des deutschen Volkssouveräns gesehen werden. Das GG enthält ja auch gute Bestimmungen, die im Interesse des deutschen Volkes sind, z.B. daß die Familie unter dem besonderen Schutz des Staates steht (Art. 6), daß Eigentum verpflichtet (Art. 14), daß die BRD ein sozialer Bundesstaat ist und alle Staatsgewalt vom Volk ausgeht (Art. 20). Gegen diese und viele andere Bestimmungen des GG - wie die Versammlungs- und Meinungsfreiheit oder das Verbot von Angriffskriegen - verstößt aber bewußt die politische Klasse. Hier verteidigt die nationale Opposition die auch vorhandenen positiven Elemente des Grundgesetzes gegen die etablierten Grundgesetzbrecher. Hier kritisieren wir den schreienden Widerspruch zwischen Verfassungstheorie und Verfassungspraxis und fordern die Einhaltung der positiven Bestimmungen des GG. Mit dem GG kann der Allmachtsanspruch der EU durchaus in die Schranken gewiesen werden. Insofern sehen wir im GG trotz seiner Entstehungsbedingungen und Defizite auch ein schützenswertes Gut und eine Waffe im Kampf um die politischen Rechte unseres Volkes.”

Wie steht die NPD zur Gewaltfrage?

„Die NPD hat das Gewaltmonopol des Staates zu keinem Zeitpunkt in Frage gestellt und lehnt Gewalt als Mittel der politischen Auseinandersetzung ab. Jede Form der Gewalt ist politisch kontraproduktiv und ein Ausdruck geistiger Schwäche und fehlender Argumente. Wir aber brauchen keine inhaltliche Auseinandersetzung mit dem Gegner zu scheuen, da wir die besseren Argumente haben und die Systemkräfte mit ihrem politischen Latein längst am Ende sind.”

Die NPD betreibt Angstmacherei und schlägt Kapital aus der Verunsicherung der Menschen!?

„Was wir sagen, hat gar nichts mit Angstmacherei zu tun, sondern im Gegensatz zu den Altparteien nehmen wir die Ängste und Sorgen deutscher Menschen ernst. Weil die Altparteien seit Jahrzehnten am eigenen Volk vorbeiregieren und die Nöte der Menschen ignorieren, laufen ihnen auch immer mehr Mitglieder und Wähler weg. Sie gehen zu der Partei, die sie als einzige Anwältin ihrer Interessen sehen. Und das ist für immer mehr Menschen die NPD.”

„Was hat es mit Angstmacherei zu tun, die Sorgen der Deutschen ernstzunehmen und etwa auf die Gefahren durch den EU-Beitritt der Türkei aufmerksam zu machen? Anfang Dezember 2004 haben die EU-Regierungschefs die Aufnahme von Beitrittsverhandlungen mit der Türkei beschlossen, obwohl die finanziellen und bevölkerungspolitischen Folgen gerade für unser Land verheerend sein werden. Darauf wies übrigens auch der ehemalige SPD-Kanzler Helmut Schmidt in einem ganzseitigen Beitrag für die Wochenzeitung ,Die Zeit’ hin. Experten rechnen nach einem EU-Beitritt mit einem Wanderungspotential von zehn bis zwanzig Millionen Türken, die insbesondere nach Deutschland einwandern dürften, weil es hier ja schon so viele ihrer Landsleute gibt. Fachleute schätzen überdies den jährlichen Subventionsbedarf des Neumitglieds Türkei auf fast 40 Milliarden Euro jährlich, von denen die Pleite-BRD als größte Nettozahlerin den Löwenanteil zu tragen hätte. Diesen EU-Wahnsinn auf Kosten unseres Volkes beim Namen zu nennen, ist keine Angstmacherei, sondern die verdammte Pflicht eines jeden deutschen Politikers.”

> Ausländerthema

Ist die NPD eine ausländerfeindliche Partei?

„Nein, wir sind keine ausländerfeindliche, sondern eine einwanderungsfeindliche Partei. Wir verurteilen nicht den einzelnen Türken, Araber oder Afrikaner dafür, daß er nach Deutschland kommt und hier nach einem angenehmen Leben strebt. Wir verurteilen Politiker, die den Wahnsinn zulassen, daß das hier heimische deutsche Staatsvolk, dessen Zahl abnimmt, gezwungen wird, sein Land mit einer wachsenden Zahl kulturfremder Menschen zu teilen. Von Integration in die deutsche Gesellschaft kann bei den meisten hier lebenden Ausländern keine Rede sein, sondern von Verdrängung der Deutschen.

Nein, wir übertreiben nicht: schon in wenigen Jahrzehnten wird das deutsche Volk zu einer Minderheit im eigenen Land werden. So dramatisch ist es schon! Ein Blick in manche Großstadtschulklassen läßt uns die zukünftigen Probleme erahnen. Wir wollen, daß die meisten eingewanderten Ausländer Deutschland wieder verlassen - nicht, weil wir sie oder ihre Kultur verachten oder hassen, sondern weil wir als Deutsche unser Land und seine Kultur lieben und es unseren Nachkommen heil hinterlassen wollen. Deutschland ist das Land der Deutschen, so wie die Türkei das Land der Türken ist.”

„Wir wenden uns entschieden gegen Einwanderung, Überfremdung und Landraub in Deutschland. Dies ist unser Land. Jeder Mensch braucht seine Heimat – die ist nämlich auch ein Menschenrecht. Nationaldemokraten achten die Menschen in ihrer Eigenheit. Einwanderung und Integration bedrohen aber die kulturelle Identität der Einwandernden und der Heimatbevölkerung. Die NPD findet es unmenschlich, daß Menschen ihre Heimat in Afrika oder Asien verlassen müssen, um hier als Billigarbeiter zu schaffen. Ausländer- und Inländerfeindlich ist in Wirklichkeit das BRD-System.”

weiteres siehe Flugblatt: Wer ist der wahre Ausländerfeind

Warum lehnt die NPD die multikulturelle Gesellschaft ab?

„In Zeiten der Massenarbeitslosigkeit muß jede weitere Aufnahme von ausländischen Arbeitsplatzkonkurrenten und Sozialschnorrern unterbunden werden und die Ausländerrückführung in Angriff genommen werden. Es ist ein Gebot praktischer nationaler Solidarität, Arbeitsplätze sowie Sozialleistungen zuerst den eigenen Volksangehörigen zuteil werden zu lassen. Wenn es keine Arbeit gibt, ist jeder ausländische Arbeitsplatzbesitzer und Sozialschnorrer einer zuviel. Natürlich nehmen uns Ausländer die Arbeit weg - wem denn sonst? Prof. Hans-Werner Sinn, der Präsident des ifo-lnstituts, stellt in seinem Buch „Ist Deutschland noch zu retten?” fest, daß es in der BRD mehr als drei Millionen erwerbstätige Ausländer gibt, die - selbstverständlich - massive Verdrängungseffekte auf dem Arbeitsmarkt verursachen und für die Massenarbeitslosigkeit der Deutschen verantwortlich sind. Dabei ist die Aufnahme ausländischer Billiglöhner genauso abzulehnen wie die Aufnahme von ausländischen Fachkräften (Greencard), weil es auch genügend arbeitslose deutsche Fachkräfte gibt und es überdies rücksichtslos ist, armen Ländern noch ihre eigenen Fachkräfte abzuwerben, die dort dringend für die wirtschaftliche Entwicklung gebraucht werden. Jeder ,Computer-Inder’, der seine Heimat verläßt, fehlt der dortigen Wirtschaft. Die gezielte Überflutung mit Billiglöhnern sowie die Anwerbung von Fachkräften ist nur den Profitinteressen der Wirtschaft und der Ideologie des Neoliberalismus geschuldet.”

„Wir sind gegen einen Vielvölkerstaat auf deutschem Boden, weil er - entgegen den Multikulti-Schwärmereien der Systempolitiker - den Keim des Kulturen- und Völkerkrieges in sich trägt. Multikultur ist kein buntes, harmonisches Straßenfest, sondern endet in Mord und Totschlag, weil hier Völkerschaften auf einem Flecken Erde zusammenkommen, die nicht zusammengehören und nicht zusammengehören wollen. Dies zeigt die Existenz sogenannter Parallelgesellschaften in westdeutschen Großstädten. Daß Vielvölkerstaaten künstliche, höchst instabile und deshalb nicht existenzfähige Gebilde sind, belegt die Geschichte; man denke an den Niedergang der Sowjetunion oder die blutige Auflösung Jugoslawiens. Nur ethnisch geschlossene Gesellschaftskörper mit geringem Ausländeranteil sind solidar- und belastungsfähig, nur sie können positive Gemeinschaftskräfte zur Krisenbewältigung entwickeln. Zu den Risiken und Nebenwirkungen der multikulturellen Gesellschaft kann man die Dänen mit ihrem „Karikaturenstreit”, die Franzosen mit ihren vorstädtischen Rassekrawallen oder die Niederländer mit dem Islamisten-Mord an dem Filmemacher van Gogh fragen. In den Niederlanden gibt es seriöse Bevölkerungsprognosen, nach denen die Einheimischen schon Ende dieses Jahrzehnts in den Großstädten in der Minderheit sein werden. Das ist Völkermord an den Einheimischen und läuft auf den Völkerkrieg hinaus. So etwas wollen wir uns allen ersparen.”

„Wir lehnen den multikulturellen Gesellschaftsentwurf ab, weil er den Untergang unseres Volkes im eigenen Land besiegelt. Man muß immer daran denken: Die Indianer haben sich nicht oder nur erfolglos gegen die fremden Landräuber gewehrt, und heute leben sie in Reservaten. Dieses Szenario hat nichts mit Angstmacherei zu tun, sondern alle seriösen demographischen Untersuchungen sehen die Deutschen perspektivisch als Minderheit im eigenen Land. Das Indianerschicksal ist dann nicht mehr fern! Mit der Eberhard-Klein-Oberschule in Berlin-Kreuzberg gibt es bereits die erste ,deutsche’ Schule, in der es kein einziges deutsches Kind mehr gibt. Der Bevölkerungswissenschaftler Herwig Birg von der Deutschen Gesellschaft für Demographie hat errechnet, daß in den westdeutschen Großstädten bereits ab 2010 die Deutschen in der Altersgruppe der unter 40-Jährigen in der Minderheit sein werden. Masseneinwanderung ist deshalb eine schleichende Form des Völkermords.”

„Gerne spielen sich die Multikulti-Propagandisten als Menschenfreunde auf, dabei gibt es kaum etwas Völker- und damit Menschenverachtenderes als die multikulturelle Gesellschaft. Sie raubt nämlich allen Menschen ihre Heimat und Identität. Deutsche wie Nichtdeutsche, Einheimische wie Fremde werden sich selbst entfremdet. Masseneinwanderung führt zu einen großen Entwurzelungsprozeß, der Deutsche wie Nichtdeutsche aus ihren gewachsenen Lebensgemeinschaften herausreißt und ihnen Tradition, Geborgenheit und Heimat raubt. In einem großen Schmelztiegel verkocht alles, bis aus Weißen und Schwarzen ,Graue’ geworden sind. Diese entwurzelten und vereinsamten Einheitsmenschen sind dann wehrloser Spielball von Regierungen, Medien und Wirtschaft, weil sie keine schützende Gemeinschaft mehr bilden können. Diese ethnokulturellen Kastraten finden sich dann in einer kalten, egoistischen Wolfsgesellschaft wieder, in der jeder gegen jeden kämpft und das Recht des Stärkeren regiert, weil es keine nationale Solidarität und kein nationales Zusammengehörigkeitsgefühl mehr gibt. Wo das Volk stirbt (wie in der multikulturellen Gesellschaft), stirbt die Gemeinschaft, wo die Gemeinschaft stirbt, stirbt die Kultur und wo die Kultur stirbt, stirbt der einzelne Mensch. Mensch kann der Mensch nur da sein, wo er unter seinesgleichen ist und eine solidarische Gemeinschaft ausbilden kann. Deshalb ist die multikulturelle Gesellschaft zutiefst inhuman.”

Die NPD redet immer vom Ausländerproblem, dabei ist der Ausländeranteil in Mitteldeutschland doch noch gering!?

„Auch in Mitteldeutschland verschleiert die offizielle Ausländerstatistik die wahren Verhältnisse. So sind in den offiziellen Zahlen - in Sachsen angeblich ein Ausländeranteil von unter drei Prozent - nicht die fremdvölkischen ,Paßdeutschen’ und die rechtskräftig abgelehnten, aber geduldeten Asylbetrüger erfaßt. Die sich hier illegal aufhaltenden Ausländer - die Tageszeitung „Die Welt” schrieb am 20.04.06: „In Deutschland leben eine Million Illegale.” (!) - tauchen sowieso in keiner Statistik auf. Es gibt für Mitteldeutschland überhaupt keinen Grund zur Entwarnung: Auch in Westdeutschland begann die Landnahme schleichend, heute ist sie in vielen Stadtteilen der Großstädte bereits abgeschlossen. Mitte 2005 gab die Ausländerbeauftragte der Bundesregierung bekannt, daß in der BRD mittlerweile 14 Millionen Menschen mit ,Migrationshintergrund’ leben. So geht es in Westdeutschland vielfach nicht mehr um die Integration von Ausländern in eine deutsche Mehrheitsgesellschaft, sondern umgekehrt um die Integration der Restdeutschen in eine fremde Mehrheitskultur. Es ist pervers: In bestimmten westdeutschen Stadtteilen sind Deutsche schon heute eine Minderheit im eigenen Land. Diese Entwicklung steht infolge der EU-Osterweiterung mit der Niederlassungsfreiheit für 75 Mio. Osteuropäer sowie durch die allgemeine Landnahme Fremder auch Mitteldeutschland bevor. Damit Mitteldeutschland deutsch bleibt, muß bereits heute jeder weiteren Überfremdung entgegengetreten werden. Ausländische Touristen, Studenten oder Unternehmensgründer, die wieder in ihre Heimat zurückkehren, sind hingegen willkommen.”

Die NPD will die Ausländerrückführung. Was ist mit den Kindern gemischtethnischer Beziehungen (Mischlingen)?

„Es stellt sich nicht die Frage, welche europäischen Blutsanteile jemand hat, ob der Großvater Russe oder die Mutter Italienerin ist. Um gemischt-ethnische Beziehungen zwischen Angehörigen der ethnisch-kulturell verwandten europäischen Völker geht es nicht. Rückzuführen sind vor allem die Nicht-Europäer. Das Gros der Nicht-Europäer bleibt in seinem Heirats- und Fortpflanzungsverhalten sowieso auf Angehörige des eigenen Volkes oder Kulturkreises beschränkt. Insbesondere Muslime sind endogam (Endogamie: Tradition, nach der nur innerhalb eines bestimmten sozialen, kulturellen oder religiösen Verbandes geheiratet werden darf.) Aufgrund des ausgeprägten Herkunftsbewußtseins der Nicht-Europäer kommt es trotz der starken Einwanderung (noch) einigermaßen selten zur Vermischung mit Deutschen. Vor allem die Landbesetzer aus dem islamischen Raum bleiben weitgehend unter sich (Parallelgesellschaft’) und heiraten aus religiösen Gründen endogam (die größte Einwanderergruppe mit offiziell über 2,8 Mio sind die Türken). Bei den hauptsächlich abzuschiebenden Einwanderergruppen kommt es also (noch) vergleichsweise selten zu Mischlingen. Die Mischlinge, die deutsch-nichteuropäischen Beziehungen entstammen, werden das sich renationalisierende Deutschland über kurz oder lang freiwillig verlassen, weil ihnen der nationale Klimawandel nicht paßt. Diejenigen, die sich jedoch danach für Deutschland entscheiden, müssen sich den neuen Verhältnissen unterordnen.”

Brauchen wir angesichts des Bevölkerungsrückgangs nicht eine Zuwanderung?

„Daß überhaupt über einen alarmierenden Bevölkerungsrückgang infolge einer sinkenden Geburtenrate und über Familienfeindlichkeit gesprochen werden muß, hat die etablierte Politik zu verantworten, die eine zielgerichtete deutsche Bevölkerungspolitik meidet wie der Teufel das Weihwasser. Die Idee der Einwanderungslobbyisten, auf den deutschen Bevölkerungsrückgang mit einer weiteren Masseneinwanderung zu antworten, ist vollendeter Wahnsinn. Nur Gegner des deutschen Volkes können auf die Idee kommen, als buchhalterischen Ersatz für die fehlende eigene Nachkommenschaft Fremde aus aller Herren Länder ins Land zu lassen. Wer nur ein bißchen gesunden Menschenverstand hat, der kann doch angesichts der Massenarbeitslosigkeit nicht dafür eintreten, die soziale Krise durch Masseneinwanderung noch weiter zu verschärfen. Oder soll gar kein Deutscher in Deutschland mehr Arbeit finden? Angesichts der Massenarbeitslosigkeit haben wir Ausländer als Arbeitsplatzkonkurrenten auszuweisen und nicht neue aufzunehmen.”

„In Zeiten von Massenarbeitslosigkeit und rasant fortschreitender Globalisierung (mit der Wegrationalisierung und dem Export von Arbeitsplätzen in Billiglohnländer) ist jede weitere Einwanderung ein Frontalangriff auf Arbeitsmarkt und Sozialstaat, der nur zu Lasten des eigenen Volkes geht. Wie kann man immer mehr fremde Arbeitsplatzkonkurrenten und Sozialschnorrer ins Land lassen, wenn es immer weniger Arbeit und Sozialleistungen gibt? Wir haben zu wenig Arbeit und nicht zu viel, und deshalb sind Ausländer als Arbeitsplatzkonkurrenten und Sozialschnorrer konsequent aus Deutschland auszuweisen und nicht noch mehr ins Land zu holen. In Zeiten der Massenarbeitslosigkeit ist eine Massenausweisung von Ausländern und nicht eine weitere Masseneinwanderung nötig, um den Arbeitsmarkt zu sanieren und Landsleute wieder in Lohn und Brot zu bringen. Auch angesichts des Bevölkerungsrückgangs ist Masseneinwanderung nicht problemlösend, sondern problemverschärfend.”

Schadet die NPD mit ihrer ,ausländerfeindlichen’ Haltung nicht dem deutschen Export?

„Nein! Kein deutsches Produkt wird im Ausland deswegen verschmäht, weil die NPD erfolgreich ist. Die Exportorientierung unserer Wirtschaft zwingt uns doch nicht im geringsten dazu, Menschenimporte aus aller Herren Länder zuzulassen. Warenexport und Menschenimport als Einheit zu sehen, ist absurd. Der internationale Wirtschaftsaustausch, den auch die NPD nicht abschaffen, sondern dem Primat der Politik unterwerfen und in seine dienende Rolle zurückzwingen will, verlangt doch nicht nach Masseneinwanderung. Diese zerstört vielmehr die Wirtschaftsstandorte, die sozial aus den Fugen geraten. Dies zeigt die wirtschaftliche Misere in der BRD, wo die Masseneinwanderung eine chronische Massenarbeitslosigkeit erzeugt hat. Der Chef des ifo-lnstituts, Prof. Hans-Werner Sinn, spricht von mehr als drei Millionen zugewanderten Erwerbspersonen, die Deutsche in die Arbeitslosigkeit abdrängen. Gegen ausländische Unternehmer, Touristen und Studenten, die nach einem zeitlich befristeten Aufenthalt wieder in ihre Heimat zurückkehren, hat niemand in der NPD etwas. Unser heutiges Ausländerproblem ist aber das der massenhaften Landnahme durch völlig unqualifizierte Wirtschaftsflüchtlinge aus der Dritten Welt. Deshalb ist auch der Hinweis auf die durch das Edikt von Potsdam 1685 in Brandenburg und Berlin angesiedelten 20.000 französischen Hugenotten in qualitativer wie quantitativer Hinsicht völlig unvergleichbar mit der heutigen Landnahme. Unser Problem ist die Landnahme durch ein Subproletariat aus fremden Kulturkreisen, das von der hiesigen Wirtschaft gerade einmal als Lohndrücker zu Lasten der deutschen Arbeitnehmer eingesetzt werden kann, meistens aber das Sozialsystem ausbeutet. Dieser Armutseinwanderung aus der Dritten Welt ist strikt entgegenzutreten.”

Was versteht die NPD unter ,Volk’ ? Wer ist denn für die NPD ein Deutscher?

„Der Begriff ,Volk’ bezeichnet eine geschichtlich gewachsene Sprach- und Kultur-, Schicksals- und Abstammungsgemeinschaft. ,Volk’ ist die Lebensgemeinschaft körperlich, geistig und seelisch verwandter Menschen, die sich zu einem nationalen Solidarverband entwickelt hat. Alle Versuche, die Existenz von Völkern als identifizierbaren Schicksals- und Herkunftsgemeinschaften zu leugnen oder zu relativieren, sind von der Geschichte widerlegt worden. Der Mensch lebt in Völkern, sie sind Lebenstatsachen. Völker sind zwischen den abstrakten Polen von ,Mensch’ und ,Menschheit’ angesiedelte Lebenseinheiten, die trotz der prinzipiellen Ungleichheit der Menschen einen konkreten Lebensverband gleichartiger Menschen darstellen (durch gemeinsame Sprache, Kultur, Geschichte, Tradition, Mentalität und Abstammung).”

„Deutscher ist, wer deutscher Herkunft ist und damit in die ethnisch-kulturelle Gemeinschaft des deutschen Volkes hineingeboren wurde. Eine Volkszugehörigkeit kann man sich genausowenig aussuchen wie die eigene Mutter. In ein Volk wird man schicksalhaft hineingepflanzt. In eine Volksgemeinschaft kann man nicht einfach ein- oder austreten wie in einen Sportverein, man wird in sie hineingeboren. Im Ausland wird man immer als Angehöriger eines bestimmten Volkes wahrgenommen, ob dies einem paßt oder nicht. Ein Afrikaner, Asiate oder Orientale wird nie Deutscher werden können, weil die Verleihung bedruckten Papiers (des BRD-Passes) ja nicht die biologischen Erbanlagen verändert, die für die Ausprägung körperlicher, geistiger und seelischer Merkmale von Einzelmenschen und Völkern verantwortlich sind. Längst ist erwiesen, daß das Erbliche bei Einzelnen wie bei Völkern und Rassen (als evolutionsbiologischen Lebensordnungen verwandter Menschen) gleichermaßen für die Ausbildung körperlicher wie nicht-körperlicher Merkmale verantwortlich ist. Angehörige anderer Rassen bleiben deshalb körperlich, geistig und seelisch immer Fremde, gleich, wie lange sie in Deutschland leben, und mutieren durch die Verleihung bedruckten Papiers nicht zu germanischstämmigen Deutschen.”

„Deutscher ist, wer deutsche Eltern hat, also wer deutscher Abstammung ist. Deutsch ist eine ethnische Herkunftsbezeichnung und keine Bezeichnung des momentanen Wohnortes oder des Passes. Seit dem frühen 10. Jahrhundert kann man von einem Deutschen Reich sprechen (der Sachse Heinrich I. wurde 919 deutscher König). Dieses frühmittelalterliche Reich wurde von den deutschen Stämmen der Franken, Sachsen, Bayern, Schwaben und Thüringer getragen, die Nachfahren germanischer Stämme sind. Deutscher ist man von Geburt (oder eben nicht), aber man wird es nicht (durch Annahme eines Passes). Seit dem Inkrafttreten des neuen Staatsbürgerschaftsrechtes 2000 dürfen aber Millionen Fremde in unserem Land Staatsbürger- ,Glücksrad’ spielen, nach dem Motto: Ich nehme das Auto, den Fernseher und den deutschen Paß. Das darf nicht sein - die Staatsbürgerschaft muß prinzipiell an die Volkszugehörigkeit gebunden sein.”

Für welches Staatsbürgerschaftsrecht tritt die NPD ein?

„Wir treten entschieden für das bewährte deutsche Staatsbürgerschaftsrecht von 1913 ein, also für das Abstammungsrecht, das bis 1999 in Kraft war. Danach wird die Staatsangehörigkeit durch die Staatsangehörigkeit der Eltern (Blutsrecht) und nicht durch den Ort der Geburt (Bodenrecht) bestimmt. Seit dem Inkrafttreten des rotgrünen Staatsbürgerschaftsrechtes zum 1. Januar 2000 sind nach Angaben der Bundesausländerbeauftragten bis Sommer 2005 sage und schreibe 800.000 Nichtdeutsche zu deutschen Staatsbürgern gemacht worden. So schaffen sich die Herrschenden ein neues Staatsvolk aus buntscheckigen Papier- und Zufalls “deutschen”. Als NPD halten wir an dem bis Ende 1999 unangetasteten Staatsbürgerschaftsrecht von 1913 fest und würden dieses bei erster Gelegenheit wieder einführen. Deutscher ist man nämlich durch Geburt (oder eben nicht), aber man wird es nicht durch einen Gewinn in der bundesrepublikanischen ,Paßlotterie’. ,Deutsche afrikanischer Herkunft’ (,Afro-Deutsche’) kann es gar nicht geben, allerhöchstens ,deutsche Staatsbürger afrikanischer Herkunft’, was den kalten Mißbrauch des Staatsangehörigkeitsrechtes durch das antideutsche Umvolkungsregime entlarvt. Staatsangehörigkeit muß an Volkszugehörigkeit gebunden sein - für Europäer kann es Ausnahmen geben.”

Die NPD spricht immer nur von Völkern. Dabei sind wir doch alle Menschen!?

„Völker sind nun einmal Lebens- und Naturtatsachen. Völker waren Schrittmacher der Geschichte und werden dies trotz des Wirkens der Völkerzerstörer auch bleiben. Die Menschen leben in Völkern als organisch gewachsenen Gemeinschaften körperlich, geistig und seelisch verwandter Menschen mit gemeinsamer Sprache und Kultur, Geschichte und Tradition, Abstammung und Schicksal. Völker sind konkrete, greifbare Lebenserscheinungen, während es ,den’ Menschen gar nicht gibt. Es gibt den Deutschen, den Franzosen und den Türken, aber nicht ,den’ Menschen. Dem Menschen ,an sich’ kann man gar nicht begegnen, wohl aber dem Russen oder dem Chinesen. Der ,Mensch’ ist genauso eine Fiktion, ein Gedankengebilde und eine Illusion wie die ,Menschheit’. Der Mensch existiert nur in seiner je unterschiedlichen ethnisch-kulturellen Prägung und damit als Angehöriger eines bestimmten Volkes. Und die Menschheit existiert nur als Mosaik ethno-kultureller Besonderheiten, als Summe von Völkern mit unterschiedlichen nationalen Interessen und kulturellen Identitäten, niemals als Menscheneinheit.”

„Wir sind alle Menschen, das ist richtig. Aber jeder Mensch hat eine andere Heimat, jeder Mensch gehört woanders hin. Und Afrikaner und Orientalen gehören ganz bestimmt nicht nach Deutschland. Wir sind alle Menschen, aber davon gibt es 6,5 Milliarden, die deshalb noch lange nicht das Recht haben, sich überall niederzulassen. Es gibt keine globale Niederlassungsfreiheit, sondern nur das Heimat- und Selbstbestimmungsrecht der alteingesessenen Völker.”

„Die Menschen brauchen eine Beziehung zu ihrer Heimat, in der sie leben, zu der Erde unter ihren Füßen. Sie brauchen eine Gemeinschaft, in der sie langfristige Beziehungen zueinander aufbauen und ihre Identität entfalten können. Nur heimatbewusste Völker spenden unserer Menschheit solche Werte. Wir bejahen die Freundschaft zu jenen Völkern, die uns wohl gesonnen sind. Unser Motto: Hoch die internationale Solidarität auf den Grundmauern der nationalen Identität! (’Sei Nation und anerkenne jedes andere Volk als Nation!’). Es gibt auch übernationale Zusammenhänge: Mein Wohlbefinden ist nicht nur vom Gedeihen meines Landes abhängig. Das Wohlergehen anderer Lände ist eine Voraussetzung für das Wohlergehen des eigenen Landes. “

Weitere Fragen werden durch das Grundsatz-, Aktions- und Europaprogramm der NPD beantwortet (siehe Bereich: Herunterladen)

Dieser Beitrag wurde erstellt am Sonntag 20. Januar 2008 um 17:44 und abgelegt unter Allgemeines. Kommentare zu diesen Eintrag im RSS 2.0 Feed. Die Kommentare sind derzeit geschlossen, aber sie können einen Trackback auf Ihrer Seite einrichten.

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